TEAMING UP

Vergangene Woche feierten Mäni und ich unseren 11. Hochzeitstag. Ich bin nun genau mein halbes Leben lang - also siebzehn Jahre - mit Mäni unterwegs. Wir haben uns ein feines Essen gegönnt im Essort #notsponsored und ich kann dir sagen: Nach monatelangem Liegen und ja bizeli auch abgeschottet sein von Kultur und feinem Essen wie dort an diesem schönen Ort, hat mir sehr gefehlt.

So habe ich jedes Schäumchen, Tüpfelchen und Säucelchen noch intensiver wahrgenommen und zutiefst genossen. So intensiv wie es in einer Beziehung ist. Die Ehe ist kein leichtes Unterfangen. Sie kommt der Kiddo-Er-/Beziehung ähnlich und ich habe für mich versucht Antworten zu finden, weshalb?

Wohl weil die Ehe nicht wirklich romantisch ist. Ist sie nicht - erst bei einem happy end. Soll sie gut sein, muss lange daran rum getüftelt werden. Solange bis das Säucelchen in Kombination mit dem Schäumchen das Tüpfelchen auf dem i gibt. 

Es gilt neue Zutaten auszuprobieren, bisherige weg- und loszulassen, weil sie nicht mehr passen. Es gilt die korrekte Temperatur, zur richtigen Zeit und an der richtigen Stelle einzusetzen. Es gilt ein Team zusammen zu bilden, ohne dabei nur noch zu funktionieren - weil es die Essenz der Freude, Liebe und Leidenschaft braucht.

Es reicht nicht, wenn es doch beide mögen wie es ist und sich darauf ausruhen und davon täglich zerren, weil es mit der Zeit langweilig wird, schleichenden Hunger und insgeheim Lust auf anderes gibt. Deshalb gilt es immer wieder neue Kreationen zusammen auszuprobieren, weil es eine Tatsache ist, dass es da draussen auf dieser Welt viele gute Köche und Köchinnen gibt.

Es ist der Geschmack, der uns sagt, ob wir positiv oder negativ empfinden. So haben wir an diesem Abend uns Gedanken darüber gemacht, wo wir uns in den vergangenen 11 Ehejahren positiv entwickelt haben und in welchen negativ. Und ob wir uns so weiterentwickeln, wie wir uns wünschen zu werden.

Nämlich als Gaumenschmaus, der wenn es sein muss, bis ins Altersheim anhält. Und wenn wir uns dort anblicken und beide vielleicht nicht mehr so scharf sehen und schmecken, die Liebe spüren, die spürbar wird, wenn sich unsere faltigen Händen über dem Tisch berühren und dabei ein Gefühl der vertrauten Wärme aufkommt, begleitet vom Duft, den wir lieben, weil wir ihn kreierten.



Im Hinblick auf die intensive Zeit, die auf uns zu kommt, weiss ich, dass diese Zeit mit einem ganz besonderen Duft unterstrichen werden sein soll. Mein Duft-Dby-Tick... hier... und für Alle, die neu hier sind: neue Lebensphase = neuer Duft.

Und weil wir mit fünf Kiddos uns mehr denn je gegenseitig brauchen, sich die Frage der Rollenaufteilung und wer tut was erübrigt, haben wir beide für die kommende Zeit einen Duft, der sowohl Mäni als auch ich tragen kann.

Die Duft-Serie Le Couvent des Minimes, die seinen Ursprung aus einem französischen Minimitenkloster in Frankreich, Mane, hat, wird ganz traditionell in der französischen hohen Parfumkunst hergestellt.

So mutet das Aqua di Paradisi an milde Luft an, in der Rosen erblühen, trifft auf Nuancen von Bergamotte bis hin zu anmutenden zitronigen Düften von Pelargoniumblättern.

Aber auch das Aqua di Minimes erinnert an frischen Morgentau, der den ersten Sonnenstrahlen weicht. Belebende Noten wie grüne Zedrat-Zitrone und zitronige Litsea sorgen für herbe Energie auf der Haut - ein dynamisierender holziger Zitrus-Duft - perfekt, für einen Start in den Tag mit fünf Kiddos ;).

Noch entscheidender für den Alltag mit bald fünf Kiddos: Es sind beides intensive und vegane Düfte mit einer hohen Konzentration aus natürlichen Pflanzenessenzen und einem langen Halt #yesthisiswhatweneed.

Ich bin gespannt auf die kommende Zeit und freue mich wie fünf kleine Kiddos, weiss um die wichtige Essenz, die nebst dem Geschmack und dem Duft ganz klar im Fokus liegt, den wir Tag für Tag definieren und schliesse mit dem Quote - Quelle: Pinterest:

YOU GET WHAT YOU FOCUS ON,
SO FOCUS ON WHAT YOU WANT. 

HAPPY WEDNESDAY



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