LES FILLES NATURELLES

LES FILLES NATURELLES

Die erste Woche Alltag liegt hinter uns. Es war eine gute Woche und doch merke ich, dass ich noch etwas Anlauf benötige. Und manchmal ist es hilfreich von extern etwas Motivation und Inspiration zu bekommen. . . .


DIVE

DIVE

Tauchgang. Stille. Alles verstummt. Es ist als würde ein Sturm verebben. Als würde Feuer im Wasser ausgelöscht werden und das Zischen versiegen. Einzig alleine, klar und deutlich hörbar: Mein Herzschlag. . . .


SLOW DOWN

SLOW DOWN

Happy New Year! Und von Herzen wünsche ich dir ein Jahr, auf das du dich so richtig freuen darfst. Zuversichtlich, mutig, voller Tatendrang, aber vor allem auch einfach und entspannt. Denn richtig gelesen: S L O W D O W N! . . .


FILL ME

FILL ME

Rückblick. Ehrlich. Oft, sehr oft lief mein Wasser, von dem ich in diesem Jahr aus meiner Flasche trank über. Weil die Flasche gefüllt mit vielem, zu vielem war. Zwar mehrheitlich Gutem, viel Gutem, aber zu vielem. Das Wasser wurde weniger, reichte gottlob aber immer wieder aus, hatte es rechtzeitig nachgefüllt, weil ich inzwischen weiss, wann das der Fall sein muss. . . .


GIFT IDEAS TO BRING

GIFT IDEAS TO BRING

Und schon haben wir den 3. Advent. Awhhh, wie freu ich mich auf die kommenden Feiertage. Versuche es im Gewusel ruhig und gemütlich zu haben (meine Dezember-Regel möglichst wenig Termine zu haben, hat nicht schlecht funktioniert ;), aber plötzlich kommt eben doch noch das eine oder andere, an das man eben nicht gedacht hat. . . .


MUTINY

MUTINY

Mutiny - bedeutet Meuterei, Aufruhr. Ich weiss gar nicht wo beginnen und finde die Beschreibung zu diesem Duft von Maison Margiela zu dem was ich sagen möchte, ziemlich treffend: «Mutiny ist ein Manifest für das Offenbaren unserer wahren Identität. Die Regeln sind gebrochen. Die Rollen haben sich verändert.» . . .


TO DIY OR NOT TO DIY

TO DIY OR NOT TO DIY

Und gestern war so ein Moment, da wär ich am liebsten inmitten der Garderobe vor all den Frauen hingestanden und hätte gesagt: «Gäu, ig ha es schöns Pyjama anne?» Nur, dass ich nicht einfach dagestanden hätte, sondern dazu eine Möchte-gerne-Piroutte gedreht hätte und durch die Garderobe gewirbelt wäre. . . .


FRAME

FRAME

Manchmal betrachte ich unser Sichtfeld wie ein Bilderrahmen. Ein Sichtfeld, welches gefüllt ist mit dem was wir von links bis rechts sehen. Und ich frage mich worauf mein Blick gerichtet ist, was befindet sich in meinem Bilderrahmen? Mit was fülle ich ihn? Schliesslich ist es einzig und allein meine Entscheidung, worauf ich blicke und mich ausrichte. . . .


BLOOM UNIQUE

BLOOM UNIQUE

Wohl befinden wir uns noch nie wie je zuvor so sehr in einer Welt, wo man sich so einfach vergleichen, messen und werten kann. Durch Social Media, unsere Art des Kommunizierens und Thematisierens von Allem und Alles. . . .


TEA TIME

TEA TIME

Ich habs nicht so mit Tassen. Ok, ok manchmal habe ich sie nicht alle im Schrank und schon gar nicht, wenn sie unterschiedlich sind. Bei anderen finde ich das irgendwie immer stylisch und cool - mich machts irgendwie nervös. . . .


FROM RAINBOW

FROM RAINBOW

Morgen ist Dezember. Dezember! Mich dünkts, als würden Alle ein bisschen nervös werden. Und da spreche ich nicht von den Kiddos, oder Ilay, der sich pro Tag paarmal vergewissern will, wann genau jetzt der Samichlaus wirklich kommt. Ich erwidere jeweils mit einem Lachen: «am 6. Dezember», worauf er dann wiederholt sagt: «am 6. Dezember» und ich frage mich, wieso ihm dieser Samichlaus so wichtig ist. . . .


MONTPELLIER

MONTPELLIER

Montpellier. Oder sollte ich besser schreiben Montpluier. An diesem Tag regnete es nur einmal. Meine Schwiegereltern ermutigten mich während unseres Aufenthaltes im schönen Languedoc doch einen Tag für mich in ein Städtchen zu gehen, was ich gerne in Anspruch nahm. . . .


LOIN EN LANGUEDOC

LOIN EN LANGUEDOC

Unser Herz schlägt nicht einfach so. Auch schlägt es nicht einfach so schneller. So, dass es scheint als käme es der Kehle entlang hoch. Es pocht manchmal so sehr, dass unser Hirn kaum zu denken vermag, weil das Herz so sehr spürt und fühlt, dass wir es nicht mehr ignorieren können. . . .


BYE BYE AUTUMN

BYE BYE AUTUMN

Wie hat uns der Herbst gnädig lange extra Vitamin D geschenkt. Wir fühlen uns ready für den Winter, obwohl derzeitig alle Baumänner krank im Bett liegen während ich mit schöner Musik und Kerzen die Stimmung aufrecht zu halten versuche. . . .


LAS TIAS

LAS TIAS

Las tias - die Tanten. Von Tanten und Verwandten habe ich es heute. Denn honestly: ohne sie würde das alles hier nicht funktionieren. Ich brauche meine Familie, meine Eltern, meine Schwiegereltern, meine Schwestern und mein Bruder. Ich brauche unsere Freunde, unsere Nachbarn und wertvolle Hüetis. . . .


BELATED BUT BELOVED

BELATED BUT BELOVED

Unser Blumen - Ameo. Ameo wurde ein Jahr alt. Vor zwei Monaten. Wir feiern verspätet, weil an diesem Tag ebenfalls ein wunderbares Fest von meiner lieben Freundin, gefeiert wurde. . . .


ME

ME

Ich kann mich gerade nicht erinnern, ob ich hier auf dem Blog bereits darüber geschrieben habe, worüber ich jetzt schreibe und wenn ja schadets auch nicht, weil es mir so sehr am Herzen liegt. «Mann kann nicht nicht kommunizieren.», sagt Paul Watzlawick. Und das stimmt. Angeblich können wir in 21 Gesichtsaudrücken unsere Gefühle zeigen. Und ja manchmal fehlen uns die Worte und wir können auf einen aus dem Repertoire von 21 zücken. . . .


LESS

LESS

Wermutstropfen. Herzstich. Seufz. Wohl wird man mit herausfordernden Dingen im Leben solange konfrontiert, bis man sie realisiert, eingesteht und darüber hinauswächst. Im Besten Fall. . . .


MINTY SOMETHING

MINTY SOMETHING

Unerbittlich kommt sie wieder. Die Zeit von: An- und Ausziehen. Frieren und Schwitzen. Gesund sein und hoffentlich ja nicht krank werden. Ja, seit ich Kiddos habe, bin ich zum Hypochonder mutiert, was krank werden anbelangt. Denn als Mami (oder Daddy) krank zu sein, ist irgendwie nicht drin. . . .


HEY SOHO

HEY SOHO

Vogelfrei. Vogel frei. Frei wie ein Vogel. Frei vom Vogel. Von allem ein bisschen. Manchmal zur selben Zeit, manchmal alles auf einmal. Ich bin ein Vogel, ich bin ein Leopard. Ich bin im Käfig. Ich bin um den Käfig. Ich bin frei. Ich bin gefangen. . . .