FROM RAINBOW

Morgen ist Dezember. Dezember! Mich dünkts, als würden Alle ein bisschen nervös werden. Und da spreche ich nicht von den Kiddos, oder Ilay, der sich pro Tag paarmal vergewissern will, wann genau jetzt der Samichlaus wirklich kommt. Ich erwidere jeweils mit einem Lachen: «am 6. Dezember», worauf er dann wiederholt sagt: «am 6. Dezember» und ich frage mich, wieso ihm dieser Samichlaus so wichtig ist.

Ich frage mich grundsätzlich warum sind uns Dinge so wichtig? Dinge wie, wer und was wir sind. Was wir haben, was wir können. Was wir tun, was wir besitzen und wohin wir gehen. Wäre uns all das genommen, wäre all das nicht da, wären wir dieselben? Wären wir Wir, so wie wir sind? Zur Zeit gehen mir diesbezüglich viele Gedanken durch den Kopf. Und es wird wieder einmal ein Post, wo ich versuchen will, nicht zu viele Themen anzuschneiden. 

Manchmal, so kommt es mir vor, scheint es als wären wir im schwarz-weiss Film. Sehen schwarz, sehen weiss. Sind da, fühlen uns aber nicht so und stellen das was wir sind und tun in Frage. Überprüfen zum Jahresende unsere Ziele, Wünsche und Träume, die das Jahr hindurch hin und wieder verschwammen und jetzt im Dezember plötzlich glasklar vor uns treiben.

Uns Treiben. Uns Treiben? Da taucht es wieder auf. Warum treibt uns an, was uns antreibt? Wie steht es um unsere Selbstverantwortung? Nehmen wir sie wahr? Für uns? Durch uns, für andere? Wie oft sehen wir schwarz? Wie sehr weiss? Oder aber entweder oder? Oder gar ein Gemisch? Diese bestimmten Grauzonen. Dieses Selbstgefühl.

Ziele stecken, Wünsche haben, Träume träumen – wir könnens, weil wir so vieles haben. Und deshalb wünsche ich mir gerade jetzt im Dezember, wo alle um uns etwas nervös werden ganz besondere Geschenke, Geschenke, die uns selbst, wenn wir ehrlich sind, eigentlich sehr glücklich machen, wenn wir sie verschenken, uns aber auch am meisten herausfordern.

MITFREUDE
Sich einfach mal mitfreuen. Über das neue Haus, das Land, das Kind, den Job, das Gute, das beim andern passiert. Komplimente streuen, wo’s geht. Ich starrte meiner Freundin vergangene Woche ständig auf ihr wunderschönes Gesicht und ihren Lidstrich, statt ihr zu sagen, wie unglaublich schön sie ist. 

MITLEIDEN
Das «Der/die-ist-selber-schuld-Denken» für einmal ablegen. Im Gegenteil Blumen schenken, sagen wie leid es einem tut (natürlich auch so meinen), eine Karte schreiben, nachfragen, Da sein.

Einen Fokus-Wechsel hilft mir aus meinem schwarz-weiss Denken herauszukommen. Die oben gestellten Fragen nehme ich mit auf meine Reise. Die Reise zu mir, die wohl viele weitere Dezembers in Anspruch nimmt, soweit und solange, dass ich mein schwarz-weiss Denken voll und ganz ablegen kann. Denn:

Wenn wir unser schwarz-weiss Denken ablegen, sehen wir den Regenbogen.

Nicht ablegen tu ich aber meine beiden Badeanzüge von VOLANS. Ein Schweizer Label, welches so gar nicht schwarz-weiss denkt. Weil im Winter auch gebadet werden kann.

Und das muss ja nicht zwingend im vom Chlor und müdschlappen Höschen vom Sommer sein. Ich habe bereits hier und hier über VOLANS berichtet und muss sagen, dass die Qualität alles andere als müdschlapp ist, weil mein Höschen von damals noch immer in top Zustand ist! Nichts verzogen, nichts aufgeraut vom am Boden rum kriechen (and i did a lot #momlife), Farbe nicht verblasst, alles passt.

Die neue VOLANS Cruise Kollektion 18/19 besteht aus sechs Stücken und könnten auch deinen Körper bestücken - sei es im Wellnesstempel, dem Hallenbad oder deiner kleinen Insel. Wo auch immer.
  

HAPPY FRIDAY

photocredit: by lovely freespiritshit by tabea reusser



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